Zum Inhalt springen
Kontakt aufnehmen
Simpson Protocol Boardroom

Viele lernen das Simpson Protocol. Wenige arbeiten wirklich damit.

Drei Monate. Vier Teilnehmer. Ines Simpson live am Tisch. Und der Mann, der weltweit mehr Hypnotiseure im Simpson Protocol ausgebildet hat als jeder andere, auch mehr als Ines selbst.

Für Ärzte, Therapeuten und Coaches, die eine Methode wirklich können wollen.

  • Live online
  • Start Ende Januar 2027
  • Drei Monate
  • Vier Plätze

Bewerbungsgespräch buchen Was Ines Simpson über Stin sagt

Am Anfang steht ein Gespräch. Danach entscheiden wir beide, ob es passt.

Der Moment

Der Moment, über den keiner spricht

Deine Klientin liegt im Sessel, tief in Hypnose. Das Vorgespräch war sauber, die Vertiefung sitzt. Du stellst die erste Frage an ihr Überbewusstsein.

Und dann passiert nichts.

Der Finger bleibt liegen. Zehn Sekunden. Zwanzig. Du formulierst die Frage neu. Wieder nichts. Im Kopf blätterst du durch das Handbuch, und irgendwo dazwischen merkst du, dass du gerade mehr mit dir beschäftigt bist als mit ihr.

Genau das höre ich immer wieder von Kollegen, die das Simpson Protocol irgendwo gelernt haben. Sie kennen die Fragen und den Ablauf. Und trotzdem stockt es in der Anwendung, wieder und wieder.

Jetzt kommt der Teil, den du vielleicht nicht hören willst.

Der Grund sitzt meistens auf deinem Stuhl.

Das eigentliche Problem

Warum gute Therapeuten mit einer starken Methode scheitern

Im Simpson Protocol führt das Überbewusstsein deines Klienten die Veränderung. Es stößt den Prozess an und trägt ihn durch. Du leitest an und begleitest, mit deinen Fragen und mit deiner Ruhe.

Stell dir eine Seilschaft am Berg vor. Wer vorne geht, kennt den Weg. Wer hinten sichert, muss ruhig stehen. Ein Begleiter, der an jeder Kehre zögert und zweifelt, ob das Seil hält, bringt Unruhe in die ganze Seilschaft. Der Klient spürt das. Sein Unterbewusstsein spürt es sowieso.

Deine Zweifel und deine eigenen Blockaden sitzen mit in jeder Sitzung. Dazu die leise Frage: „Funktioniert das bei mir überhaupt?“ In einem großen Seminar hat niemand Zeit, sich das anzuschauen. Du lernst die Technik und fährst nach Hause. Die Blockade fährt mit.

Im Boardroom legen wir sie beiseite. Und zwar bevor du die erste Technik lernst.

Das Format

Was der Boardroom ist

Stell dir einen Tisch vor mit fünf Stühlen. Vier sind für die Teilnehmer, einer ist für mich. An einem Abend kommt ein sechster dazu, für Ines Simpson.

BOARDROOMTeilnehmerTeilnehmerTeilnehmerTeilnehmerStinInes Simpsonan einem Abend

Das ist der Boardroom. Ein kleiner Raum mit eingeschalteten Kameras, in dem jeder gesehen wird. Ich habe dort Zeit, mir deine Arbeit wirklich anzuschauen: deine Fragen, deine Fälle, die Stellen, an denen du hängen bleibst.

Ich hätte das auch VIP-Training nennen können. Aber der Begriff ist so abgedroschen wie das Wort „Signature“. Boardroom trifft es besser. An diesem Tisch sitzen die Menschen, die die Methode tragen, und vier, die sie danach weitertragen.

Ablauf

So läuft es ab

Vor dem Start

Deine eigene Sitzung bei mir

Du erlebst das Simpson Protocol zuerst von der anderen Seite, als Klient und mit einem eigenen Thema. Für mich ist das der wichtigste Baustein des ganzen Trainings. Wer einmal selbst gespürt hat, was im Esdaile-Zustand passiert, erklärt es seinen Klienten danach anders. Und wer an einem eigenen Thema gearbeitet hat, schleppt es nicht mehr in die nächste Sitzung.

Drei Monate

Live in der Vierergruppe

Du bekommst 6 bis 8 Live-Termine mit je 2 bis 4 Stunden, komplett online. Wenn die Gruppe mehr braucht, gibt es mehr. Du lernst das komplette Simpson Protocol: die Philosophie, das Vorgespräch, die Vertiefung in den Esdaile-Zustand und die Arbeit mit dem Überbewusstsein, dazu Regression, Teilearbeit und die Arbeit mit dem inneren Kind. Und du übst, mit Feedback, das genau auf dich und deine Art zu arbeiten passt.

Ein Abend

Eine Stunde live mit Ines Simpson

Die Entwicklerin des Simpson Protocols sitzt mit eurer Gruppe am Tisch. Sie spricht Englisch, ich übersetze. Du kannst sie alles fragen: wie die Methode entstanden ist, wo sie selbst gezweifelt hat und was sie heute anders machen würde.

Neun Monate

Direkter Draht zu mir

Während der drei Monate und sechs Monate danach erreichst du mich per WhatsApp. Per Text oder Sprachnachricht, mit Fragen oder mit dem Fall, der dich gerade umtreibt. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden, meistens schneller. Genau dann, wenn andere nach dem Training allein in ihrer Praxis sitzen und die erste schwierige Sitzung vor sich haben, bist du es nicht.

Lebenslang

Der Inner Circle

Mit dem Ende der drei Monate hört es nicht auf. Du bekommst die Mitgliedschaft im Simpson Protocol Inner Circle auf Lebenszeit. Darin stecken die Lernplattform, die aktuellen Handbücher, Seminaraufzeichnungen, Demos von Ines und mir, das monatliche Mentoring und das Forum.

Abschluss

Certified Simpson Protocol Practitioner

Du reichst drei eigene Sitzungen und ein Vorgespräch auf Video ein, und ich werte sie persönlich aus. Danach hast du ein nummeriertes Zertifikat und darfst das CSPP-Logo führen.

Bonus

Ein reguläres Simpson Protocol Training obendrauf

Wenn du willst, besuchst du zusätzlich ein reguläres Training. Zum Wiederholen, zum Vertiefen oder um andere Anwender kennenzulernen.

Nur hier

Was ich hier teile und sonst nirgends

Es gibt Dinge, die ich in meinen Sitzungen fast täglich anwende. Sie kommen in keinem regulären Simpson Protocol Training vor und auch nicht im Inner Circle.

Das hat einen Grund. Manche Werkzeuge gebe ich erst weiter, wenn ich gesehen habe, wie jemand arbeitet. In einer Gruppe von zwanzig geht das nicht, in einer Gruppe von vier schon.

Fremdenergie in der Teilearbeit

Im Boardroom zeige ich dir zum Beispiel, wie ich in der Teilearbeit mit Fremdenergie umgehe. Für manchen klingt das ein bisschen spooky. Ob du es Fremdenergie nennst oder anders, das Phänomen wird dir in Sitzungen begegnen. Dann ist es gut, wenn du weißt, was du tust.

Das Simpson Protocol Soul Program

Außerdem lernst du mein Soul Coaching mit dem Simpson Protocol Soul Program kennen. Es hat sieben Phasen und 48 Prozessschritte. Bisher habe ich es nur in meinen eigenen Sitzungen eingesetzt und mit genau zwei Menschen geteilt, zwei wirklich guten Freunden. Beide wenden es inzwischen bei ihren Klienten an und sind begeistert. Ab Januar sitzen vier weitere am Tisch.

Wer dich ausbildet

Wer dich ausbildet

Ich bin Stin-Niels Musche, Hypnosetherapeut und Hypnoseausbilder. Seit 2013 arbeite ich mit dem Simpson Protocol, heute fast jeden Tag. Weit über 2.000 Sitzungen habe ich damit gemacht.

Ines Simpson hat mich als ihren Nachfolger gewählt, und ich halte heute die Rechte am Simpson Protocol. Weltweit habe ich mehr Hypnotiseure darin ausgebildet als jeder andere, über 800 bis heute, auch mehr als Ines selbst. Über 1.500 Menschen haben Seminare bei der Hypno School besucht, und über 22.000 folgen meinem YouTube-Kanal.

Die Zahlen erzähle ich dir aus einem einfachen Grund. Ich unterrichte diese Methode und wende sie jeden Tag selbst an. Ich kenne die Stellen, an denen sie hakt. In über 2.000 Sitzungen musste ich an jeder davon selbst vorbei.

Mehr über Stin →

Stin-Niels Musche

Ines Simpson über Stin

Die Entwicklerin des Simpson Protocols in ihren eigenen Worten: warum sie ihre Methode in Stins Hände gelegt hat.

Mit dem Klick wird das Video von YouTube geladen. YouTube erhält dabei deine IP-Adresse und kann Cookies setzen. Vorher wird nichts geladen.

Investition

Was du investierst

Lass uns ehrlich rechnen. Einen Teil davon kannst du einzeln kaufen:

  • Simpson Protocol Inner Circle, lebenslang1.680 €
  • Eine Simpson-Protocol-Sitzung bei mir410 €
  • Ein reguläres Simpson Protocol Training1.588 €
  • Zusammen3.678 €

Den Rest bekommst du nirgends zu kaufen: drei Monate in einer Gruppe mit vier Teilnehmern, eine Stunde mit Ines Simpson, neun Monate direkter Zugang zu mir und die Werkzeuge, die ich bisher für mich behalten habe.

5.400 €

Wenn es dir lieber ist, zahlst du in bis zu sechs Raten, also zum Beispiel 6 × 900 €. Einen Aufschlag gibt es dafür nicht, nicht einen Euro.

Vielleicht denkst du jetzt, dass das eine Menge Geld ist. Ist es auch. Rechne es trotzdem gegen die andere Variante. Du lernst die Methode irgendwo günstiger und sitzt danach mit dem Handbuch in der Praxis. Der Finger bleibt liegen. Und du buchst die nächste Ausbildung, weil die erste nicht gereicht hat.

Lieber einmal richtig als zweimal halb.

Bewerbung

Warum du dich bewerben musst

Du kannst den Boardroom nicht einfach buchen. Du bewirbst dich, wir führen ein Gespräch, und dann entscheide ich.

Ich sage es so, wie ich es meine: Ich habe nur Bock auf Leute, bei denen ich merke, dass es stimmt.

Vier Menschen sitzen drei Monate lang an einem Tisch. Da trägt jeder die Gruppe mit, oder er zieht sie runter. Lieber lehne ich jemanden ab, als dass ich jemanden dabeihabe, der die Energie der Gruppe zerstört. Diese Entscheidung schützt die drei anderen. Und wenn du dabei bist, schützt sie dich genauso.

Der Boardroom passt zu dir, wenn …

  • du das Simpson Protocol lernen willst und es noch nicht gelernt hast. Hypnose-Erfahrung brauchst du dafür nicht.
  • du offen bist für die Arbeit mit dem Überbewusstsein, auch wenn du noch nicht alles daran erklären kannst.
  • du bereit bist, in deiner eigenen Sitzung vorher selbst auf dem Stuhl des Klienten zu sitzen.
  • du Bock drauf hast. Wirklich.

Er passt nicht, wenn …

  • du nur ein weiteres Zertifikat für die Wand suchst.
  • du schon vor dem ersten Termin weißt, dass das alles Quatsch ist.
  • du lieber zuschaust als mitmachst.
Drei Schritte

So läuft die Bewerbung

  1. Über den Button buchst du dir einen Termin für dein Bewerbungsgespräch und beantwortest dabei ein paar kurze Fragen. Das dauert etwa drei Minuten.
  2. Wir sprechen miteinander, ehrlich und ohne Verkaufsshow. Ich will wissen, wer du bist, wie du arbeitest und warum du das Simpson Protocol lernen willst. Du darfst mich alles fragen.
  3. Danach bekommst du eine klare Antwort von mir, in die eine wie in die andere Richtung.

Es gibt vier Plätze. Mehr werden es nicht.

Es gelten die Teilnahmebedingungen für den Simpson Protocol Boardroom, einschließlich der Regeln zum Widerruf.

Bewerbungsgespräch buchen

FAQ

Häufige Fragen

Wann finden die Termine statt?

Start ist Ende Januar oder Anfang Februar 2027. Die genauen Termine stimmen wir gemeinsam ab, damit sie in vier Praxen und vier Kalender passen. Rechne über die drei Monate mit 6 bis 8 Live-Terminen von je 2 bis 4 Stunden.

Brauche ich Vorerfahrung in Hypnose?

Nein. Alles, was du für die Arbeit mit dem Simpson Protocol brauchst, bekommst du von mir. Wer schon mit Hypnose arbeitet, muss manchmal erst ein paar alte Gewohnheiten ablegen. Du startest also nicht im Nachteil.

Was passiert in meiner eigenen Sitzung?

Du bringst ein eigenes Thema mit und erlebst das Simpson Protocol vor dem Trainingsstart als Klient, online bei mir.

In welcher Sprache läuft das Q&A mit Ines Simpson?

Auf Englisch. Ich übersetze live, deine Fragen kannst du also auf Deutsch stellen.

Was passiert nach den drei Monaten?

Du bleibst nicht allein. Sechs Monate lang erreichst du mich weiter per WhatsApp. Der Inner Circle mit dem monatlichen Mentoring bleibt dir ein Leben lang, und mit deiner Zertifizierung startest du, wenn du dich bereit fühlst.

Kann ich in Raten zahlen?

Ja, in bis zu sechs Raten, zum Beispiel 6 × 900 €. Das kostet keinen Aufschlag. Die Details klären wir im Gespräch.

Kann ich zurücktreten, wenn ich es mir anders überlege?

Ja, innerhalb von 14 Tagen nach deiner Zusage. Sobald wir dir auf deinen Wunsch Zugänge zur Lernplattform oder zu Vorbereitungsmaterialien freischalten oder deine eigene Sitzung stattgefunden hat, erlischt das Widerrufsrecht. Die Einzelheiten stehen in den Teilnahmebedingungen.

Gibt es eine Erfolgsgarantie?

Nein. Ich kann alles aus dem Weg räumen, damit du dahinkommst. Aber den Weg gehen kann ich nicht für dich. Was ich dir versprechen kann: An diesem Tisch wirst du gesehen, und ich halte nichts zurück.

BOARDROOMTeilnehmerTeilnehmerTeilnehmerPlatz 4?StinInes Simpsonan einem Abend

Fünf Stühle stehen schon. An einem Abend kommt der sechste dazu, für Ines.

Bleibt die Frage, wer auf dem vierten sitzt.

Bewerbungsgespräch buchen